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  Für Menschen mit Vorerkrankungen
Blindgif Regelmäßige körperliche Ativität leistet nicht nur einen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit, sondern spielt auch bei der Behandlung und Rehabilitation bestehender Erkrankungen, wie z.B. Asthma, Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2, Osteoporose, Gelenk- und Rückenerkrankungen sowie verschiedenen Krebserkrankungen eine wichtige Rolle.

  • Bei Asthma kann durch gezieltes Training eine Verbesserung des Gesamtzustandes erzielt werden: Die Sauerstoffaufnahme wird erhöht und die Sauerstoffverwertung verbessert. Die Folge kann eine Verminderung, wenn nicht sogar ein Ausbleiben der belastungsinduzierten Atemnot sein.
  • Bei Bluthochdruck bewirkt eine sportliche Betätigung eine Stärkung des Herz- und Kreislaufsystems. Die Durchblutung des Herzmuskels wird verbessert und der Ruhepuls wird durch regelmäßiges Training gesenkt.
  • Bei erhöhten Cholesterin- und Blutzuckerwerten wirkt sich sportliche Betätigung positiv auf den Stoffwechsel aus. Das Körpergewicht wird günstig beeinflusst und ein Aufbau von Muskelmasse erzielt - dieses wirkt sich sowohl auf den Blutfettwert als auch den Blutzuckerspiegel positiv aus. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Typ II-Diabetiker durch sportliche Betätigung ihre Medikamente reduzieren, wenn nicht sogar ganz weglassen konnten.
  • Es finden sich auch Hinweise darauf, dass Bewegung bei bestimmten psychischen Erkrankungen, wie z. B. Depressionen, Burn-out, Angststörungen, Essstörungen sowie Suchterkrankungen eine therapeutische Wirksamkeit hat.

Eine Verbesserung der Ausdauer, Beweglichkeit und der koordinativen Fähigkeiten stärken Selbstwertgefühl und Körperwahrnehmung, steigern den Antrieb und führen zu Stressabbau und einer Verringerung von Nervosität und Unruhezuständen. Bewegung in der Gemeinschaft wirkt sozialer Isolation entgegen und schult die soziale Kompetenz. Wissenschaftlich gut erforscht sind die Auswirkungen von Ausdauersport auf molekulare Prozesse im Gehirn: Neurotransmitter wie Serotonin werden deutlich erhöht und auch das Glückshormon Endorphin wird vermehrt ausgeschüttet. Sport und ein aktives Leben sind die beste Medizin für unsere Seele.

Menschen mit Vorerkrankungen sollten jedoch nicht spontan mit irgendeiner Sportart starten. Gerade sie benötigen eine gründliche Gesundheitsuntersuchung und Beratung, welche Art von Bewegung bei ihrem speziellen Krankheitsbild förderlich ist.

Für Menschen mit bekannten Vorerkrankungen stellen sich u.a. folgende Fragen:

- Darf ich bei meinem Gesundheitszustand überhaupt Sport treiben ?
- Welches sind die für mich geeigneten Programme ?
- Wie oft und mit welcher Intensität sollte ich ein Fitnessprogramm durchführen?

Wir geben Ihnen Antworten auf Ihre Fragen.

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